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Erfahrungsberichte

Helene

Wo soll man anfangen, von einer Zeit zu berichten, die auf der einen Seite wie im Flug vergangen ist, in der auf der anderen Seite jedoch jeden Tag so viel Neues und Spannendes passiert ist, dass man ein ganzes Buch füllen könnte? Nach über drei Monaten hier in Usakos, diesem kleinen Städtchen mitten in Namibia, umgeben von Bergen, Bergen und noch mehr Bergen, kommt mir all das Erlebte noch immer unwirklich vor. Die Arbeit mit den Kindern, die Besuche im Township, das Häuserbauen: All das ist inzwischen zu einem Alltag geworden, obwohl es genau das nicht ist – alltäglich. Im Rahmen des Projektes habe ich die Möglichkeit bekommen, in eine gleichsam facettenreiche wie faszinierende Kultur einzutauchen, beeindruckende Menschen kennenzulernen und eine unvergessliche Zeit mit den Menschen hier vor Ort sowie den anderen Freiwilligen zu erleben.

Und -um das schon mal vorwegzunehmen- ich kann mir keinen anderen Ort vorstellen, an dem ich diese Zeit lieber verbracht und mich wohler und willkommener gefühlt hätte.

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Christine

Kaum zu glauben wie schnell Zeit verfliegen kann. Ich erinnere mich genau an meine Ankunft hier in Usakos: Ich war zuvor zwei Wochen mit meinen Eltern in Namibia rumgereist, und hatte natürlich vergessen, die genaue Route in die Kroneprinzenstr.45 herauszusuchen. Ich musste also nachfragen, und wurde direkt darauf hingewiesen, dass man hier nicht nach Straßennamen, sondern nach Familiennamen fragt. Also fragte ich nach Marianne Isaaks – und wurde direkt informiert wo wir langfahren sollten. Das verschlafen scheinende Usakos schien mir viel sauberer und ordentlicher als ich es mir vorgestellt hatte, das Haus und Marianne einladender als erwartet und ich fühlte mich bereits dann erstaunlich wohl…
Was feststeht ist, dass einen die Zeit hier verändert. Auch wenn ich das Ausmaß vermutlich noch nicht kenne, da ich noch nicht heimgekommen bin, in den alten, gewohnten Alltag. Doch man lernt, sein eigenes Glück zu schätzen und entdeckt die unglaubliche Freude, die es bereitet, einen kleinen Teil dieses Glücks weitergeben zu können. Man lernt seine Stärken und Schwächen kennen und erlebt Höhen und Tiefen.
Alles in einem bin ich also glücklich, in dieses Projekt gefunden zu haben, und kann es nur jedem weiterempfehlen. Es war eine wundervolle Zeit, die ich nicht missen will.

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Lena

…Am Montagmorgen, nach dem wöchentlichen Meeting, ging es teils 30min zu Fuß oder mit dem Bus von Marianne zum Projekt, wo Ouma, Petra und für mich klein Richard mit meinem ersten medizinischen Problem auf mich wartete, typische Verletzung durch Steine, Dorne am Fuß. Das ist mir von da an, zum Teil täglich begegnet. Diese Dinge wurden aber mit einer Selbstverständlichkeit weggelächelt. Lachen, vor allem dieses offen, herzlichen Lachen der Kinder im Projekt hat mich sehr fasziniert und geprägt, egal welche Lebenssituation sich dahinter verbirgt…
Mein größter Dank gilt Marianne und ihrem Mann, die ohne weiteres sieben junge Erwachsene in ihr Haus aufnehmen, die Unordnung ertragen, fürsorglich sind, Kultur erklären und einfach immer da sind, was natürlich beidseitig nicht immer einfach ist, aber mit dem nötigen Respekt ohne Probleme zu händeln ist. Unser Farmwochenende werde ich nicht vergessen, ein Moment der bleibt.

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Mareike

„Everything has got an end“, sagte Andreas zu mir und legte mir dabei wie ein weiser Mann die Hand auf die Schulter, als der bevorstehende Abschied plötzlich so real wurde, dass ich die Tränen vor den Kindern nicht mehr zurückhalten konnte – doch dieses Ende kam viel zu früh. Die sieben Wochen, die ich hier in Usakos verbracht habe, vergingen wie im Flug und es kommt mir vor, als wäre es erst gestern gewesen, als ich aus meinem Leben im vertrauten Deutschland abgetaucht und keine elf Stunden später in einer anderen, mir völlig unbekannten Welt aufgetaucht bin…In Usakos angekommen, wurden wir herzlich von Marianne und Sakkie aufgenommen. Da in ihrem Haus nicht genügend Schlafplätze für die zehn- später elfköpfige Gruppe zur Verfügung standen, übernachteten Katha, Anna, Susi und ich im Haus eines Bekannten, etwa zehn Gehminuten entfernt. Dennoch wurde Mariannes und Sakkies Haus in den kommenden Wochen zu meinem Zuhause: Dies war der Ort, an dem wir die Vorbereitungen für die Arbeit im Center trafen, an dem wir gemeinsam kochten und die Abende verbrachten. Außerdem standen Marianne und ihr Mann Sakkie uns stets mit Rat und Tat zur Seite, egal, ob wir krank waren und Marianne uns rührend umsorgte, oder ob der Bulli mal wieder den Geist aufgegeben hatte und Sakkie der Einzige war, der auch hierfür ein Wundermittel parat hatte…
Die anfängliche Anspannung fiel endgültig von mir ab, als ich die Kinder kennenlernte. Wir wurden mit Singen und Tanzen begrüßt – eines der Dinge, die ich am meisten vermissen werde. Zuletzt möchte ich bei jedem einzelnen Kind bedanken. Danke, dass ich euch kennenlernen durfte und dass ihr mir jeden Tag ein Lächeln ins Gesicht gezaubert habt – ob mit einem Satz, einem Wort, einer Geste oder einfach einem Lachen. Danke!

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Katharina

…Jetzt, wo ich am Ende meiner Zeit in Usakos stehe, kann ich nicht glauben, wie schnell die sieben Wochen hier vergangen sind. Wenn ich mich jetzt noch einmal entscheiden könnte, würde am liebsten noch länger hier bleiben, weil gerade jetzt, nach einigen Wochen des Kennenlernens, die Beziehung zu den Kindern mit jedem Tag vertrauter wird… Gemeinsam mit fünf der anderen Freiwilligen verbrachte ich die ersten Tage in Windhoek, um unser Visum beim Ministry of Home Affairs eintragen zulassen. Nach einigen Komplikationen, wie dass das Visum ausschlieβlich vormittags beantragt und nach mehreren Werktagen der Bearbeitung nachmittags abgeholt werden muss, konnten wir endlich nach Usakos fahren. Ab unserem ersten Tag an wurden wir von Marianne sehr fürsorglich und herzlich aufgenommen. Dadurch, dass wir jederzeit mit all unseren Sorgen und Fragen zu ihr und Sakkie kommen konnten, habe ich mich schnell wohlgefühlt und eingelebt… Insbesondere die ersten Tage im Center waren sehr anstrengend und kräftezehrend. Sich mit Hilfe weicher pädagogischen Methoden bei den 50 Kindern Respekt zu verschaffen, war nicht einfach, da die Kinder von der Schule und dem Elternhaus eher autoritäre Erziehungsmethoden gewohnt sind.Trotz des chaotischen Einstiegs gelang es uns nach und nach eine respektvolle und vertraute Beziehung zu den Kindern aufzubauen und insbe-sondere durch klare Strukturen und Absprachen den Alltag im Center besser zu organisieren.
Vielen Dank an Marianne und Sakkie, an Mareike, Antonia, Helen, Christine, Helene, Johannes, Lena, Susi und Anna aber vorallem an alle Kinder, die die Zeit in Usakos so besonders gemacht haben. Ihr werdet mir alle sehr feh-len.

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Irina

…Auf der Suche nach einem zweiwöchigen Praktikum, bin ich zufällig auf die Möglichkeit gestoßen, ein Praktikum bei UNCSO zu machen – und die Organisation ging mir nicht mehr aus dem Kopf. UNCSO machte den Eindruck, sich wirklich um die Kinder in Usakos zu kümmern und dafür ein erfolgreiches Freiwilligen-Projekt auf die Beine gestellt zu haben. Außerdem gab es keine dubiosen Zwischenorganisationen, alles wird direkt von Ingrid und Marianne getragen. Als ich mich beworben habe, hoffte ich darauf, ein fremdes Land mit seiner Kultur kennenzulernen und mit Kindern zu lernen und zu spielen. Gleichzeitig hatte ich ein bisschen Angst davor, nicht mit den Kindern und ihrer Armut umgehen zu können…

Ich bin sehr glücklich, dass wir alle Projekte verwirklichen konnten, sodass ich etwas für die Kinder zurücklasse, wenn ich zurück nach Deutschland fliege. Ich selber werde großartige Erinnerungen und viele Erfahrungen aus Namibia mitnehmen!

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Christina

…Ich kam nach Namibia ohne viel über das Land zu wissen, hatte ein schwammiges Bild von einem Afrika mit weißer Sonne, bunt gekleideten Menschen und exotischen Tieren vor Augen. Auch über die Arbeit mit den Kindern hatte ich mir nicht allzu viele Gedanken gemacht, wollte mich überraschen lassen.
In dieser ganzen Zeit war Marianne unsere Stütze. Sie hat uns von Anfang an in ihrem Haus willkommen geheißen. Schon bald hieß es bei uns “wenn wir zuhause sind”, als von ihrem Haus die Rede war. Nach wenigen Tagen merkte ich wie unentbehrlich sie für den normalen Centertag ist. Wenn wir 15 Minuten brauchten um für Ruhe zu sorgen, wurde das von ihr in einer Minute umgesetzt. Sie war unsere Helferin bei Problemen mit den Kindern und gab Antwort auf Fragen über Dinge die wir wegen den unterschiedlichen Kulturen nicht verstehen konnten. Sogar wenn wir schon Zuhause waren, hatte sie immer ein offenes Ohr für uns.

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Anna Reetta | Finnland

…Tears in my eyes I write this report, I wouldn’t like to leave these kids, this country, and this project behind. But it is time to move forward and I believe that I will be a better teacher after this time here.
I wish all the best to Marianne and the Izaaks family, UNCSO’s project here in Usakos, and especially I wish nothing but the best to all the kids I had the privilege to get to know during my time here. I will miss you all!
Best wishes,
Ansku Unsku / Ansu / Unsko / Unskupe / Anskul / Annso / Ansco / Unsku / Hansku / volunteer

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Anna Charlotte

…Die Zeit mit Marianne, unserer tollen Gruppe und den Center Kids war die erfahrungsreichste Zeit meines Lebens und gehört auf jeden Fall auch zu einen meiner Schönsten. Vielen Dank Marianne, dass du uns in deinem Zuhause willkommen geheißen hast, wir haben uns sehr wohl gefühlt. Vielen Dank auch an das tolle Land Namibia. Die Vielseitigkeit der Landschaften, die Weite des Landes und die Namibische Freundlichkeit, die wir während der drei Monate erleben durften, sind einfach nur beeindruckend. Das alles werde ich zweifellos in Deutschland vermissen. Doch ich weiß eins: Es war nicht mein letztes Mal in Namibia.

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Valerie

-Ehrlichkeit -Miteinander -Gemeinsame Erlebnisse -Glück -Tränen -Liebe -Lachen -Lernen -Hitze -Singen -Tanzen -Streiten -Kämpfen -Kuscheln
…An den ersten Tag in Usakos kann ich mich noch genau erinnern, es kommt mir vor, als wäre es gestern gewesen. Ich war so gespannt darauf, wer die anderen Mädels sind, wo ich schlafen werde, wie die Kids auf uns reagieren und was alles auf mich zukommen wird. Marianne hat mich total freundlich in ihrem Haus begrüßt. Ihr Haus bietet viel Platz für uns acht Volontäre. Wir sind uns keinesfalls gegenseitig auf die Nerven gegangen und wenn jemand mal alleine sein will, ist das gut möglich. Ich denke, dass wir auch einer sehr eingespielte, tolle Gruppe sind. Wir ziehen alle an einem Strang und unterstützen uns. Ich habe mich hier schnell Zuhause gefühlt. Usakos ist ein sehr kleines Dorf und ich habe es total lieb gewonnen. Straßenverkäufer, Panoramablicke und liebe, wundervolle Menschen. Alle kamen mir so glücklich vor. Der Straßenverkäufer hatte genauso ein breites Grinsen wie die Bankangestellten. Die Situation, dass ich auf der Straße an jemanden schweigend vorbei gelaufen bin, kam so gut wie nie vor. Alle haben einen angelächelt und mit “Hello-how are you?” angesprochen. Das werde ich Zuhause bestimmt vermissen.

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Sarah

…Hinter jedem glücklichen, traurigen, wütenden und frechen Gesicht existiert eine Geschichte, die mir oft zu verstehen gegeben hat, warum ein Kind ein bestimmtes Benehmen aufweist…
Das Zusammenleben mit den zwei anderen Volontären, Marianne und ihrem Mann war eine weitere bedeutende Erfahrung der drei Monate. Dadurch, dass wir uns alle sowohl einen Haushalt als auch einen Arbeitsplatz geteilt haben, gab es für uns kaum die Möglichkeit ab und zu Abstand voneinander zu gewinnen und Privatsphäre zu genießen; dennoch haben wir uns während des ganzen Trimesters gut verstanden. Selbstverständlich wurden wir mit Meinungsverschiedenheiten konfrontiert, mussten Kompromisse finden und uns zu unseren verschiedenen Denkweisen aufschließen…
Insgesamt war das dreimonatige Praktikum bei UNCSO zweifellos eine wertvolle Erfahrung. Die
Zeit, die ich in dem Projekt verbracht habe, ist eine Bereicherung für meine Lebenserfahrungen und
ich werde die Erlebnisse und das angeeignete Wissen mit in meine Zukunft nehmen.

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Joona | Finnland

That mixed concept of Finnish and Namibian time is one of many souvenirs to take home.
It is so easy to forget the outside world when people are living long periods at the same place, with the same people and sticking with old habits, which begins to be the only way of doing things…

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Greetje

…Um mit den Kindern arbeiten zu können, muss man sich allerdings schon darauf einstellen, dass der Lernstand in keiner Weise mit dem in Deutschland zu vergleichen ist, die Mehrheit der Zweit- und Drittklässler kann noch nicht lesen oder schreiben. Dadurch, dass wir täglich Arbeitsblätter für unsere Gruppen vorbereitet haben, gelingt es aber mit der Zeit sehr gut, sich auf den Lernstand einzustellen und entsprechendes Fördermaterial parat zu haben. Eine Besonderheit des Projektes – die mir sehr gut gefallen hat – ist die Nähe zur namibischen Kultur, die durch die namibische Projektleiterin Marianne Izaaks ermöglicht wird. Dadurch, dass Marianne alles über die Lebensumstände der Kinder weiß und im direkten Kontakt zu den Eltern steht, wird den Freiwilligen ein genauer Einblick in die Lebensweisen ermöglicht, der unter einer deutschen Projektleitung meiner Meinung nach so nicht möglich wäre…
Auch, wenn es natürlich nicht immer einfach ist, sowohl zusammen zu arbeiten, als auch zusammen zu leben, lernt man sich auf diese Art und Weise sehr gut kennen und versteht einige kulturelle Unterschiede besser…
Ich bin überzeugt davon, dass UNCSO einen großartigen Beitrag zur Verbesserung der Lebenssituation vieler bedürftiger Kinder leistet und kann einen Freiwilligendienst bei dieser Organisation aus ganzem Herzen empfehlen.

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Katrin

Was zählt für mich zu den wichtigen Dingen des Lebens?
Natürlich sind dies, ein Dach über dem Kopf zu haben, was bestenfalls auch noch gemütlich ist und in dem ich mich wohlfühlen kann. Zudem ist es der Luxus von Strom und fließendem Wasser, welches auch noch warm aus der Leitung kommt wenn ich möchte. Außerdem habe ich in Deutschland immer einen vollen Kühlschrank und kann mir Lebensmittel kaufen wann immer dies nötig ist. Auch Kleidung ist für mich ein großer und wichtiger Teil meines Lebens, da diese nicht nur die Funktion des Bekleidens besitzt, sondern ich mich durch meine Kleidung ebenfalls definiere. Was natürlich von sehr großer Wichtigkeit ist, ist meine Familie und meine Freunde. Durch diese fühle ich mich geliebt und beschützt.
All diese Sachen, die für mich so wichtig sind und dennoch oftmals als gar nicht mehr so wichtig, sondern vielmehr als normal und alltäglich wahrgenommen werden, haben die Kinder, mit denen ich während meiner Zeit bei UNCSO zu tun hatte, zum größten Teil nicht. Sie können nicht einfach unter die warme Dusche springen, wenn ihnen kalt ist. Oder sich ein neues T-Shirt kaufen, weil ihnen das alte nicht mehr gefällt…

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Ina

Zwischen Namibia als Reise- und Urlaubsland und dem Namibia das wir kennen lernen durften liegen Welten. Man kann leicht Namibia bereisen ohne sich großartig mit der hiesigen Kultur zu befassen. Doch während des Praktikums bei UNCSO muss und wird man sich zwangsläufig mit der Kultur und den Traditionen Namibias befassen und einiges neues erfahren. Bereits bei dem ersten Kontakt mit den Kindern fällt einem die Offenheit und Neugier dieser auf.
…Ich habe die Zeit in Namibia und die Arbeit mit den Kindern sehr genossen und würde jeder Zeit wieder kommen!

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Leandra

Da ich vor 12 Jahren schon einmal in Namibia war, hatte ich einige Erwartungen an das Land, die Leute und das Praktikum. Und diese Erwartungen wurden total übertroffen. Es war eine der besten Entscheidungen meines Lebens drei Monate in Namibia zu verbringen und in einem sozialen Projekt zu arbeiten. Darin hatte ich vorher noch keine Erfahrung – jetzt möchte ich diese Erfahrung nicht mehr missen! Aufgrund meines Studiums in der interkulturellen Kommunikation war ich gut vorbereitet auf die Kulturunterschiede, die sich bei solch einer freiwilligen Arbeit an jeder Ecke zeigen. Daher war das Praktikum ideal für mich. Näher hätte ich nicht an die namibische Kultur heran kommen können, als bei Einheimischen zu wohnen und mit den Kindern der Kultur zu arbeiten.
…Leider fehlte es aber manchmal an Kommunikation und Verständnis für andere Meinungen und Kulturen. Besonders wenn es um Arbeitsteilung ging und die Projektplanung, kam es zu Missverständnissen und Meinungsverschiedenheiten. Aber wir mussten uns eingestehen, dass wir in einem fremden Land zu Gast sind und die Meinungen hier akzeptieren müssen und manchmal auch zurück stecken müssen. Auch das ist eine Sache, die man bei einem solchen Aufenthalt in einer anderen Kultur lernen muss.

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Verena

…Natürlich war es eine Menge Arbeit jeden Tag neue Arbeitsblätter für die Kinder parat zu haben, aber es hat mir sehr dabei geholfen, die Fähigkeiten der Kinder herauszufinden und individuell zu fördern. Durch diese sehr intensive Betreuung war es möglich den Kindern wirklich etwas beizubringen und kleine Lernfortschritte zu beobachten, was mich jedes Mal sehr gefreut hat. Allerdings darf man seine Erwartungen an dieser Stelle auch nicht zu hoch setzen. Das musste ich auch erstmal lernen und es war eine der ersten Herausforderungen, die ich meistern musste. Man kann das Bildungssystem hier vor Ort einfach nicht verändern und man sollte schnell akzeptieren, dass die Bildungsstandards einfach niedriger sind, als in Deutschland. Trotzdem kann man durch die Betreuung einzelner Kinder über einen längeren Zeitraum kleine, aber meines Erachtens, wertvolle Schritte gehen.
…Über das Zusammenleben mit den anderen Freiwilligen und Marianne und Sakkie in deren Haus kann ich nur positives sagen. Wir Freiwilligen haben uns alle sehr gut verstanden und es war immer sehr harmonisch. Ich weiß noch genau wie ich am ersten Tag das Haus betreten habe und von Marianne und den anderen Freiwilligen, die vor mir angereist sind, sehr freundlich empfangen wurde. Zunächst war ich etwas skeptisch über die Dreierzimmer, aber es war wirklich überhaupt gar kein Problem. Durch den großzügigen Essbereich und das Wohnzimmer gibt es genügend Platz und Ausweichgelegenheiten, sodass man sowieso nicht allzu viel Zeit in seinem Zimmer verbringt. Die Freiwilligen haben außerdem ein sehr großes Bad zusammen, welches genügend Stauraum für uns acht Mädchen bot. Wenn ich zurück in Deutschland bin, werde ich das gemeinsame Frühstücken, das gemeinsame Kochen und das gemeinsame Zusammensitzen am Abend sehr vermissen.
…Ich werde sie alle auf jeden Fall sehr vermissen. Ich hoffe, ich kann irgendwann noch einmal zurückkommen, um Marianne und ihr wunderbares Projekt zu besuchen.

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Marie

…Was ich auf jeden Fall loswerden möchte, ist dass ich durch meine Zeit in Usakos sehr viel dazu gelernt habe. Zum einen wurde mir gezeigt, wie man aus wenig Hab und Gut sehr viel machen kann. Anfangs schien es mir unverständlich, wie man ohne fließend Wasser, ohne täglichem Essen und auch teilweise ohne Bett leben kann und glücklich sein kann. Doch die Kinder haben mir mit ihrem alltäglichen Lachen gezeigt, dass sie sehr gut mit ihrer Situation zurechtkommen und trotz ärmlichen Verhältnissen einfach glücklich sein können…
Ich glaube es ist einfach wichtig, nicht mit zu vielen Erwartungen an die Arbeit zu gehen, denn dann werden sie diese jeden Tag übertreffen und man kann die Zeit richtig genießen…
Zum anderen hat auch einfach dieses wunderschöne Land namens Namibia dazu beigetragen, dass ich die Zeit hier einfach vergessen habe. Diese unendliche Weiter, welche uns schon auf dem Weg zum Center begleitet ist einfach wunderschön…
Abschließend möchte ich sagen, dass ich sehr froh bin mich entschieden zu haben nach Namibia zu kommen. Ich kann jedem, der mit dem Gedanken spielt sich bi UNCSO zu bewerben nur raten es zu tun. Ich möchte diese Erfahrung nicht mehr missen und bin glücklich nun einen Teil von UNCSO zu sein.

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Rebekka

Vor ca. 5-6 Monaten habe ich die Zusage von Ingrid für das Projekt erhalten. Der Bewerbungsprozess lief zudem total unkompliziert ab. Für unseren Term wurde zum ersten Mal ein Vorbereitungsseminar angeboten, um sich auf die neue Kultur einzustellen und Infos über Land und Leute vorab zu erhalten. Einige aus unserem Term haben an diesem Seminar teilgenommen und sich davor auch schon etwas besser kennen gelernt. Ich habe das Seminar nicht besucht, da es meiner Meinung nach einen gewissen Reiz mit sich bringt die Kultur komplett neu zu entdecken und sich auf die Kultur ohne Voreinnahmen einzulassen. Da wir ohnehin alle wichtigen Infos von Ingrid im Vorfeld bzgl. Transfers, Visum etc. erhalten haben, stand hier für mich auch nichts mehr im Wege. Die Informationen waren deshalb auch komplett ausreichend und das Kennenlernen der Volontäre hat trotzdem noch früh genug stattgefunden…
Ich fand es unglaublich spannend durch die Kinder näher an die Kultur zu gelangen. Für mich hat einfach auch das Wort „Glücklich sein“ eine komplett neue Bedeutung erhalten.
Ich bin einfach unglaublich froh hier gewesen zu sein und kann mit einem guten Gewissen, hier etwas Gutes getan zu haben, nach Hause fliegen. Ich werde die Kinder jetzt schon vermissen.
Auf ein Wiedersehen! Eure Rebekka

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Svenja

…Die ersten Tage hatte ich viel zu schwierige Aufgaben für die Kinder vorbereitet. Jedoch konnte ich mich nach und nach gut dem Wissen der Kinder anpassen und dieses so akzeptieren, wie es nun mal war. Die Lernzeit hat mir persönlich immer am meisten Spaß gemacht. Auch wenn ich mich natürlich so manches Mal mit der Lustlosigkeit der Kinder herumschlagen musste und teilweise viel Überzeugungsarbeit leisten musste, um sie zum Arbeiten zu bewegen, hat es mir doch immer wieder Freude bereitet, zu sehen, wie stolz beispielsweise Lukas war, wenn er in der Lage war, etwas alleine zu lösen, da er es endlich verstanden hatte und mir dann sein süßestes Lächeln schenkte. Oder wie motiviert Martha all‘ ihre Aufgaben bearbeitete und sofort wollte, dass ich es lese und ihr eine Note gebe…
Mit dem neuen Wissen über das Leben der Kinder, war ich nun umso beeindruckter, wie viel Energie dennoch in diesen kleinen Menschen steckt, wie viel sie trotz allem lachen und es zudem schaffen, diese Fröhlichkeit und Leichtigkeit auf mich zu übertragen. Diese Erfahrung hat mir gezeigt, dass es eben doch die kleinen Dinge sind, die das Leben lebenswert machen…
Ich bedanke mich bei allen, die die letzten drei Monate um mich waren, für diese unvergessliche, wunderbare Zeit!

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Fiona

…Ich wurde Grade 5 zugeteilt und war somit für vier Schüler zuständig. Aletha, Glenda, Andreas und Steven forderten mich sehr oft heraus und erforschten meine Grenzen. Zwischenzeitlich hatte ich einige Probleme mit den Mädchen: Sie steckten mitten in ihrer Pubertät, testeten mich viel und waren an einigen Tagen sehr schlecht gelaunt. Glücklicherweise legte sich dieses Spiel nach einiger Zeit und ich genoss meistens eine angenehme Studytime. Und an den Tagen, an denen nicht alles glatt lief, konnte ich mich immer darauf verlassen, dass wir zuhause unseren Frust ablassen konnten um am nächsten Tag mit neuer, positiver Energie weiterzumachen
Danke UNCSO, für eine unvergessliche Zeit. Ich werde wiederkommen, da bin ich mir sicher.
Eure Fiona

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Leona

…Für mich war es sehr angenehm, zusammen mit den anderen Freiwilligen bei Marianne und Sakkie zu wohnen, denn so erlebte ich sie nicht nur als die starke und strenge „Mutter des Centers“, deren Werte sowohl in der schulischen Förderung als auch in Disziplin und Ordnung liegen, sondern auch als fürsorgliche Mutter dreier eigener Kinder. So konnten wir Freiwilligen immer zu ihr kommen, wenn wir Fragen zu jeglichen Thema hatten, uns etwas bedrückte oder es uns nicht gut ging. Marianne hatte für jede Erkrankung und alle Haut,- Haarproblem ein kleines Hausmittelchen bereit. Auch wenn unsere verschiedenen Sichtweisen und Vorstellungen von Werten und Normen das einoder andere Mal Stoff für Diskussionen bargen, konnten wir uns entweder auf einen Mittelweg mit Marianne einigen oder mussten uns eingestehen, dass wir in einem Land mit anderen Kulturen zu Gast waren und lernen mussten diese zu akzeptieren…
Abschließend möchte ich sagen, dass ich für mich keine bessere Entscheidung für die Zeit nach dem Abitur hätte treffen können. Die Abwechslung zwischen Arbeit und Ferien, die Zusammenarbeit mit den anderen Freiwilligen und natürlich das tägliche Arbeiten mit den Kindern waren eine perfekte Kombination für mich. Wenn du also über dieses Praktikum nachdenken solltest und dir diese Komponenten genauso wichtig sind wie mir, dann schick deine Bewerbung ganz schnell ab und freue dich auf drei Monate voller neuer Erfahrungen, neuer Eindrücke und wunderbarer und nicht ganz einfacher Kinder, die dich immer wieder auf 180 bringen. Vielen Dank an Marianne, den anderen Volontärinnen und natürlich an alle Kinder, danke für eine Zeit voller wunderschöner und unvergesslicher Momente und all die unbezahlbaren Erfahrungen, die ich machen durfte.
Ich werde euch vermissen! Eure Leona

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Julian

…Auf Anhieb gefiel mir bei dem Projekt, dass es nicht durch eine dubiose Zwischenorganisation vermittelt wird, der man dann noch etwaige Geldsummen überweisen müsste. Man bewirbt sich direkt bei Marianne, der Projektleiterin, und Ingrid, der Kontaktperson in Deutschland.
Ein weiterer Pluspunkt ist, dass man direkt bei Marianne im Haus untergebracht ist und somit die Kultur und Lebensweise aus erster Hand vermittelt bekommt.
Wenn man nach Afrika fliegt könnte man sich denken, dass leichte und kühle Kleidung völlig ausreicht. Doch gerade in den Wintermonaten von Juni bis Anfang September ist man froh, wenn man für abends wärmere Sachen dabei hat, da es beträchtlich abkühlt sobald die Sonne um kurz vor 18 Uhr plötzlich verschwindet.
Am Tag meiner Ankunft in Usakos wurde ich von Marianne und drei anderen Volontären, die schon seit kurzem dort waren, wärmstens empfangen…

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Nicole

…Auch die Hausbesuche, welche wir zusammen mit Marianne durchführten, haben mir geholfen die Kinder besser zu verstehen. Die Schicksale und Lebensbedingungen vieler Kinder sind erschreckend und traurig. Doch jeden Tag im Center zu sehen, dass die Kinder trotzdem Lachen und Freude an kleinen Dingen haben war unfassbar schön.
Insgesamt kann ich jedem der darüber nachdenkt nach Namibia zu kommen nur sagen, denke nicht lange drüber nach, es ist eine unglaublich tolle Erfahrung, die sich dir hier bietet. Ich habe die Zeit im Projekt sehr genossen und kann UNCSO als Projekt für einen Auslandsaufenthalt definitiv weiterempfehlen. Ich werde noch sehr lange an die Erfahrungen, die ich hier sammeln konnte und an die Arbeit mit den Kindern denken.
An dieser Stelle möchte ich noch Marianne, den anderen Volontären und allen am UNSCO Projektbeteiligten herzlich für die großartige Zeit, die ich in Namibia hatte, danken.

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Melanie

…Jedoch war die Zeit im Center für mich nicht immer einfach, da einige Tage sehr anstrengend waren. An manchen Tagen kam ich müde und energielos, an manchen traurig oder sogar wütend nach Hause, da vieles nicht so funktioniert hat, wie ich mir es gedacht hatte. Vor allem die tägliche Gewalt, der die Kinder in Schule und Center unter teilweise untereinander ausgesetzt sind, beschäftigt mich sehr und lässt mich die deutsche Pädagogik mit anderen Augen sehen, da diese hier leider nicht anwendbar ist.
Jedoch erinnerte mich unser Lebensstandard immer wieder daran unter welchen Umständen hier gelebt und gelernt wird und erinnert mich daran geduldiger zu sein und den Kindern so viel Unterstützung wie möglich zu geben…
Ich wünsche UNCSO und den Kindern alles Gute für die Zukunft und bedanke mich für eine unvergessliche Zeit!

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Ann-Kristin

…Namibia werde ich mit einem kleinen Geist in mir verlassen. Schon jetzt denkt man viel über die Kinder und deren Leben nach. Und ich bin mir sicher: Hin und wieder macht man sich bestimmt Gedanken, was aus den Centerkindern geworden ist!
Mit diesem kleinen Geist und vielen Eindrücken und Erfahrungen geht es nun wieder nach Hause.
Ich freue mich auf meine Familie und Freunde, aber die Zeit hier in Namibia bleibt für immer ein kleiner Teil in meinem Herzen!
Eure Anni

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Alisa

…Natürlich war alles neu für mich, aber ich habe mich direkt wohl gefühlt. Am Nachmittag kamen dann Nicole, Lena, Kira und Fiona an, die auch in Mariannes Haus wohnten. Abends saßen wir mit allen 11 Volontären zusammen und haben uns ausgetauscht und etwas kennengelernt…
Für mich persönlich war es eine gute Entscheidung 3 Monate anstatt 6 Wochen in dem Projekt tätig zu sein. Einerseits ist es für die Kinder einfacher, über einen längeren Zeitraum gesehen nur eine Bezugsperson zu haben, an die sie sich langsam gewöhnen und annähern können anstatt sich gerade geöffnet zu haben, wenn die Person im nächsten Moment wieder abreist…
Es war die richtige Entscheidung für mich, mein Praktikum hier in diesem Projekt zu machen. Auch zu Marianne hatten wir guten Kontakt, konnten sie stets nach Rat fragen und uns auf ihre Hilfe verlassen. Die Zusammenarbeit mit uns Volontären und ihr als Projektleiterin hat gut funktioniert und meiner Meinung nach harmoniert.
Vielen Dank an alle Volontäre und an Marianne und Ingrid.

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Meike

…Deshalb konnte ich durch gesammelte Spenden in der Schweiz vier Laptops mitbringen und auch auf jeden Laptop Lernspiele vor Ort installieren…
Als ich das erste Mal die Laptops mit ins Center nahm und sie mit meiner Gruppe ausprobierte, war ich sehr positiv überrascht. Noch nie hatte ich die Kinder so konzentriert und motiviert gesehen. Sogar als die Studytime schon vorüber war, wollte keiner die Laptops ausschalten…
Ich bin auch sehr glücklich darüber, dass Marianne diese Art von Lernen unterstützt und ich hoffe, dass nach meiner Abreise die Laptops weiterhin genutzt werden…
Ich bin sehr froh den Kindern ihr Leben ein wenig zu erleichtern, ob bei der Hausaufgabenhilfe oder ihnen einfach ein wenig Liebe entgegenzubringen…
Dass ich ein Teil dieses Projektes sein durfte macht mich sehr glücklich und ich möchte auf jeden Fall die Kinder nächstes Jahr besuchen kommen. Die Momente, welche man hier erlebt, wird man nie vergessen und ich denke, dass ich dadurch ein anderer Mensch geworden bin.
Ich bedanke mich bei den Kindern für diese unvergessliche Zeit

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Lena

…Ein weiterer Grund, weshalb mir das Projekt so gut gefällt ist, dass Marianne, die Leiterin des Projektes, eine gebürtige Namibierin ist. Sie kennt damit die Kultur des Landes und die Art der Leute, die hier leben. Sie selber kennt jedes einzelne Kind und weiß welche Verhaltensweisen es hat und kann erklären wieso dieses Kind gerade so handelt. Oft hatte sie auch engen Kontakt zu den Familien der Kinder. Dadurch habe ich nicht das Gefühl bekommen, dass das Projekt falsch mit den Kindern umgeht, wie es bei einer staatlichen Organisation, die nicht jeden Tag die Probleme vor ihren Augen haben, passieren kann. Des Weiteren hatten wir dadurch die Möglichkeit Hausbesuche zu machen durchzuführen. Dort konnten wir uns die Häuser und Räumlichkeiten der Kinder angucken und die Familienmitglieder kennenlernen. Diese Erfahrung fand ich sehr wichtig, da es so möglich war die Probleme der Kinder besser zu verstehen und es einfach wurde die Verhaltensweisen der Kinder zu durchschauen…
Ein großes Dankeschön an UNCSO, Marianne und die Kinder, dass ich die Chance bekommen habe ein Teil dieses Projektes zu sein und danke für die schönen Erfahrungen, die ich hier machen durfte.

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Kira

…Ich bin überaus froh, genau hier her gekommen zu sein, da mich die Art und Weise, wie das Projekt aufgebaut ist überzeugt und Marianne voll und ganz hinter der Zukunft der Kinder steht. Die schulische Unterstützung der Kinder ist von großer Bedeutung, da sie sich nur damit selber ein besseres Leben erarbeiten können. Vor allem die jüngeren Kinder wissen das Projekt oft noch nicht wirklich zu schätzen, jedoch ist es um so wichtiger genau diese Kinder zu motivieren und zu unterstützen, da ihnen das von Zuhause fehlt. Über das Zusammenleben mit Marianne und Zaakie kann ich nur sagen, dass es problemlos lief und ich mich die gesamte Zeit sehr wohl gefühlt habe. Marianne hatte für uns und all unsere Problemchen immer ein offenes Ohr und wir konnten sehr gut mit ihr zusammenarbeiten. In vielen oft langen Gesprächen hat sie ihre Erfahrungen mit uns geteilt, wodurch wir einiges besser verstehen konnten. Ich bin mir sicher, dass Marianne die Einzige ist, die wirklich weiß wie es hier läuft und ich hoffe sie kann mit der Hilfe von vielen weiteren Freiwilligen noch lange an der Zukunft der Kinder im Township arbeiten.
Vielen Dank UNCSO für die unvergessliche Zeit!
Eure Kira

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Annika | Kiel

…Nach der ersten Eingewöhnungsphase lernte ich die Zeit im Center aber von Tag zu Tag mehr lieben und freute mich über jedes Lächeln, das mir geschenkt wurde und jedes Kind, das meinen Namen kannte. Schnell wurde das Center für mich Alltag und ich war mit allen Abläufen vertraut. Natürlich gibt es auch Tage, an denen man mit wirklich schlechter Laune nach Hause kommt und sich über bestimmte Vorfälle oder einfach über das gesamte Verhalten der Kinder ärgert. In den vielen Gesprächen mit Marianne, die jedes Kind, seine Familie und deren Geschichten bis ins letzte Detail kennt, lernen wir Volontäre allerdings das Verhalten der Kinder zu verstehen und beginnen, über manche Dinge hinwegzusehen. Als besonders prägend in meiner Zeit habe ich die Hausbesuche empfunden…
Mir bleibt nur noch zu sagen, dass ich hier einerseits wundervolle als auch wichtige Erfahrungen gesammelt habe, die mir keiner nehmen kann und die mich, auch in meinem zukünftigen Lehrerberuf, begleiten werden. Rückblickend bin ich sehr froh darüber, die Entscheidung für den Freiwilligendienst hier getroffen zu haben und möchte mich bei Allen, die zu dieser schönen Zeit beigetragen haben, besonders bei Marianne, bedanken: Baie dankie!

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Isabel

…Ein von Marianne gebuchter Suttle holte mich dann um zwei Uhr vom Chamäleon ab und setze mich direkt vor dem Haus in der Kroonprinzen Street in Usakos ab, wo ich die kommenden drei Monate verbrachte. All meine anfänglichen Ängste und Unsicherheiten verflogen auf Anhieb, da Marianne und die anderen Volontäre mich gleich sehr herzlich begrüßten. Marianne und ihr Mann teilten ihr Haus mit uns acht Volontären. Wir wurden in 3 Bett Zimmern untergebracht und hatten ein eigenes großes Bad und einen sitting room für uns. Trotzdem lebten wir auf sehr engen Raum zusammen, was viel Toleranz, Respekt und Verständnis von Allen bedurfte. Nur damit konnte es gelingen, dass wir zu einer großen Familie zusammen wuchsen! Marianne hatte dauerhaft ein offenes Ohr für uns. So konnte ich auch um zwei Uhr nachts noch zu ihr gehen und ihr berichten, dass ich aufgrund einer Erkältung nicht schlafen könne…

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Simone

…Wir können lediglich Unterstützung leisten, wo sie wirklich benötigt wird, mit Kleinigkeiten das Leben gestalten und uns an die andere Kultur und Mentalität anpassen. Ich habe gelernt die Kinder mit Kleinigkeiten glücklich zu machen und ich erfreute mich von Tag zu Tag mehr daran, wenn die Kids ihre strahlend weißen Zähne zeigten und sie bei uns im Center einfach mal Kind sein konnten. Nachdem wir nach ein paar Wochen bei einigen Kindern zu Hause waren und die Lebensstandards einiger Familien selbst zu sehen bekamen, konnte man sich selbst eher in die Lage der Kinder versetzen und verstand deren manchmal sehr schwankenden Tageslaunen. Leider dominieren hier in vielen Familien Gewalt und Alkohol den Alltag und dies erfahren auch die Kinder. Umso wichtiger ist die Arbeit im Center, denn die Kinder erfahren einen strukturierten Ablauf….

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Tina

..Als ich in Usakos ankam verflog die Unsicherheit sofort, da Marianne und die schon angereisten Volontäre mich sofort herzlich empfangen haben. Mariannes Haus ist sehr geräumig und gepflegt. Für die Volontäre gibt es drei Zimmer, sowie ein großes Badezimmer, den sitting room und eine große Gemeinschaftsküche…..
… Außerdem bekommt jeder Volontär eine Klasse zugeteilt. Die Lernstände der Kinder waren anfangs schockierend für mich, da der Unterschied zu deutschen Lernstandards doch enorm ist. In der study time unterstützt man seine Gruppe bei den Hausaufgaben. Darüber hinaus hat man in der study time die Möglichkeit, Lernstoff mit den Kindern zu üben, zu wiederholen und zu vertiefen. …

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Kerstin

…Und immer wieder gab es Momente, in denen die Kinder über sich selbst hinauswachsen konnten und dies auch taten: von der schweren Mathehausaufgabe bis hin zum Tauziehen und dem tapferen Zähne-zusammen-beißen, wenn mal wieder ein Dorn im Fuß steckt und raus muss…
… Das Sparen für den nächsten Flug hat schon begonnen! Denn auch das restliche Land und die Menschen, die dort wohnen, habe ich zu lieben gelernt. Man muss sich nur auf eine fremde Kultur einlassen. Danach ist man um so Vieles reicher.
An jeden oder jede, der/die noch zweifelt: denke nicht nach! Mache einfach! Es ist eine der besten Entscheidungen, die du treffen kannst!! …

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Antonia

…Ich habe meine Entscheidung, in Usakos bei UNSCO zu helfen, keine Sekunde bereut und mich immer sehr wohl gefühlt. Wir acht Mädels haben uns auf Anhieb gut verstanden und Marianne hat uns sehr herzlich bei sich aufgenommen. Die Arbeit war oft hart und uns Praktikanten wurde von Anfang an viel Verantwortung übertragen. Doch mit jedem Tag wuchsen einem die Kinds mehr ans Herz…
…Zum Schluss möchte ich noch Marianne für ihre Gastfreundschaft, ihre Unterstützung und ihre Geduld danken. Ich wünsche UNSCO für die Zukunft das Allerbeste!

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Lea

Einmal Afrika, immer Afrika!
…UNSCO hat mich schon vor meinem Aufenthalt in Namibia beeindruckt, da diese Organisation im Gegensatz zu vielen anderen größeren Organisationen Freiwilligenarbeit nicht zum Tourismus macht. Leider verlangen andere Organisationen Unsummen an Geld dafür, dass man als Volontär in einem anderen Land tätig ist. Oft haben die Einheimischen davon nicht viel. Die einzigen, die von der ganzen Sache profitieren, sind die Organisationen. Da man bei UNSCO neben dem Flug und den Unterkunftskosten nicht noch extra etwas an die Organisation zahlen muss, war mir klar, dass bei dieser Organisation tatsächlich das Wohl der Kinder im Vordergrund steht…
…Der Abschied von den Kindern im Center war traurig. Viele von ihnen habe ich sehr ins Herz geschlossen. Auch der Abschied von Marianne fiel mir nicht leicht. Sie war immer für uns da und hat sich sehr viel Zeit für uns genommen. Sie war stets bemüht, dass sowohl die Kinder als auch wir uns wohl fühlen. In diesem Sinne möchte ich mich nochmal bei dir, Marianne, bedanken für alles, was du für uns getan hat.

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Christian

…Bibis Hüftschwung, Selmas häufige Tränen, Pomwenes Lächeln, Friedas ruhige Seele und Lolokies Fähigkeit sie am Morgen zu lieben und am Nachmittag zu hassen. Ich könnte ewig so weitermachen und wohl zu jedem Kind die eine oder andere kleine Anekdote erzählen und allein dies ist von unschätzbarem Wert für mich. Von unschätzbarem Wert war es auch, mit Marianne und den anderen Volontären unter einem Dach zu wohnen und in effektiver Teamarbeit, die uns gegebene Zeit bestmöglich zu nutzen. Das Leben mit Marianne und ihrer Familie in ihrem Haus habe ich als sehr unkompliziert empfunden. Besonders der eigene Freiraum und die Möglichkeiten sich im Rahmen des häuslichen Miteinanders frei zu entfalten waren sehr angenehm und ich würde jederzeit wieder in der Kroonprinzen Street wohnen wollen….

Ein Bericht, der den Leser nach Hakhaseb und Usakos mitnimmt!     Weiterlesen…



Melanie

…Nach meinen zehn Wochen Praktikum kann ich sagen, dass meine Erwartungen, die ich hatte, bei weitem übertroffen wurden. So blicke ich mit einem weinenden und einem lachenden Auge auf die Zeit in Usakos zurück. Lachend, weil man einfach so viele wundervolle Erfahrungen gemacht und so viele wunderbare Menschen kennengelernt hat. Weinend, weil die Zeit so schnell vergangen ist und man all diese wunderbaren Menschen so sehr ins Herz geschlossen hat, dass es einen schmerzt zu gehen….
…Neben allen positiven Punkten sollten jedoch ein paar Punkte genannt werden, die eventuell den Ablauf des Aufenthalts verbessern würden. Dabei hoffe ich natürlich nicht, dass diese Kritikpunkte in irgendeiner Weise harsch rüber kommen. Ich möchte nochmal betonen, dass ich die Zeit sehr genossen habe. Auch die Zeit im Haus war wunderschön und ich fand es sehr toll zusammen mit Marianne im Haus zu wohnen, da sie einfach jederzeit erreichbar war und es schön war ab und zu nach dem Center mit ihr bei einem Kaffee zu quatschen oder abends ab und an zusammen zu essen…

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Mara

Geduld und Leidenschaft
…Jeder Volontär bekommt eine Klasse zugeteilt. Von Tag zu Tag wurden wir mit den Kindern vertrauter. Anfangs waren das Wissens- und Lernlevel schockierend für mich, denn der Unterschied zu den deutschen Standards ist sehr groß. Doch somit stieg meine Motivation die Kinder zu fördern und sie zu unterstützen umso mehr…
Ich danke UNSCO, die es mir erlaubt haben, meinen Traum von Hilfsarbeit im Ausland zu verwirklichen. Ein großes Lob und meine Anerkennung an Marianne, die mit Herz und Seele viel Energie und Zeit in das Projekt steckt und ohne welche, das Projekt nicht möglich wäre.

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Christina

Eine unglaublich intensive und faszinierende Zeit
Erfahrungsbericht von Christina Piegger (04.02.-11.04.2014)
Als ich als Nachzügler mit dem Shuttle aus Windhoek in Usakos ankam, wurde ich von Marianne und den anderen Volontären sofort herzlich empfangen. Jegliche Unsicherheit verflog sofort. Ich fühlte mich schnell heimisch in dem gepflegten großen Haus mit den drei Zimmern für uns acht Volontäre, dem gemütlichen Sitting Room, der geräumigen Küche, dem riesigen Bad, der Terrasse etc. Mit so guten Standards hatte ich gar nicht gerechnet. Jeden Tag nach dem Center kochte eines der Zimmer für die ganze Gruppe. Wir haben in diesen drei Monaten wirklich ausgesprochen gut gegessen. Überhaupt war der Zusammenhalt in unserer Gruppe sehr gut…
…Die Erlebnisse hier in Namibia waren und sind eine große Bereicherung für mich. Es war so schön, diese Kinder kennen zu lernen. Ich hoffe sie haben von mir ähnlich viel gelernt wie ich von ihnen.

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Bennet

„Passion and Understanding“ sind die Zauberwörter, die dich durch die Zeit in Usakos leiten und begleiten werden. Wenn dich die Willenlosigkeit der Kinder anfangs zum Verzweifeln bringt, werden dich die anderen Freiwilligen auffangen und auch Marianne steht dir bei Fragen immer zur Seite. Du wirst das Verhalten vieler Kinder erst dann besser verstehen, wenn du bei den Hausbesuchen ihre Lebensumstände und Familiensituationen kennenlernst. Durch Themenwochen, die du mit deiner Volontärgruppe zusammen gestalten kannst, nimmst du großen Einfluss auf die Arbeit im Center und den dortigen Ablauf. Mit Marianne werden diese Dinge stets im Montagsmeeting abgesprochen.

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Anne

…Ich habe mich bei Marianne und im Zusammenleben mit den anderen Volontären sehr wohl und willkommen gefühlt. Wir haben uns gegenseitig Räume und Ruhe gelassen, soweit das unter einem Dach möglich ist, aber gleichzeitig auch das Gespräch und die Nähe gesucht. Konflikte gab es keine, auch nicht in der gemeinsamen Nutzung der Küche. Im Gegenteil: wir Volontäre haben die Selbstversorgung als sehr angenehm empfunden, konnten wir doch kochen wann und was wir wollten. Marianne und ihre Familie ließen wir stets davon kosten und auch von dem was sie am Abend gezaubert hatte, ließ sie uns probieren. Dass es keine großen Schwierigkeiten im Zusammenleben mit Marianne und uns als Volontäre gab, ist in erster Linie darauf zurückzuführen, dass wir uns alle als Gast in ihrem Haus verstanden haben. Rücksichtnahme und Respekt gehörten somit zur Selbstverständlichkeit, genauso wie die die Akzeptanz, dass man sich in einem anderen kulturellen Kreis befindet, dessen Normen, Werte und Rituale durchaus von den europäischen abweichen. Wenn man sich darauf einlässt, ist das Leben in der Familie Izaak eine sehr spannende und interessante Erfahrung, die durch viel Vertrauen gekennzeichnet ist. …

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Franziska

…Auf den ersten Blick ist alles „westlicher“ als ich es je für möglich gehalten hätte. Doch das war dann eben doch nur der erste Eindruck. Der Center liegt im Township von Usakos. Es ist nicht weit entfernt von Usakos selbst, aber doch völlig anders. Hier Häuser wie in Deutschland, dort Wellblechhütten. Hier ein Gefühl wie bei uns Zuhause, dort eine andere Welt. Keine Elektrizität, kein fließend Wasser, keine Toiletten. Aber dafür Lebensfreude!
Eine unzerstörbare Lebensfreude bei den Kindern. Ein strahlendes Lächeln, sobald sie das Springseil sehen. ….

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Natalie

Meine Freundin Julia und ich erfuhren im vergangenen Jahr von der Organisation UNCSO, bei der wir uns bewarben und auch prompt eine Zusage bekamen. Wir haben uns damals riesig gefreut und gleich mit der Planung begonnen, denn es gab viel zu Bedenken und zu Organisieren. Unsere Kontaktperson in Deutschland, Ingrid Pfannkuchen, hat uns schon im Voraus alle wichtigen Informationen zukommen lassen und stand uns immer mit Rat und Tat zur Seite. So war es einfacher, in ein fremdes Land zu fliegen, da man wusste, dass alles organisiert ist. Auch mit Marianne standen wir telefonisch in Kontakt und der Transfer vom Flughafen in Windhoek bis nach Usakos lief reibungslos ab.
Im September 2012 ging es endlich los. Julia und ich flogen nach Windhoek….

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Leyla

Marianne hatte das alles möglich gemacht und ich möchte ihr danken dafür, dass ich Teil davon sein durfte. Sie ist eine sehr starke Frau mit einem großen Herzen voller Liebe und Mitgefühl. Ich wünschte auf der Welt wären mehr Menschen wie sie. Ich denke, ich konnte ihr und den Kindern nie das zurückgeben, was ich von ihnen alles bekommen habe. Aber ich habe versucht, sie zu begleiten und ihnen beizustehen, so gut ich konnte mit meinem ganzen Herzen und meiner Liebe für sie. Sie werden immer in meinen Gedanken und in meinem Herzen bei mir sein und ich werde unsere gemeinsame Zeit nie vergessen. Die Erfahrung bei UNCSO war ein Geschenk voller Wärme, Emotionen und neuen Lebenserfahrungen.

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Johanna

…Später erklärte Marianne, dass die Gruppe das Leben im Projekt ausmacht. Die Wahrheit in dieser Aussage sollte uns noch deutlich bewusst werden…Nach etwa fünf Wochen in Usakos hatte sich die Zusammensetzung der Volontärgruppe komplett verändert. Jetzt bemerkte ich, wie viel Wahrheit in Mariannes Aussage vom Beginn des Projektes steckt. Die Stimmung hellte auf, alle beteiligten, auch Marianne, entspannten sich. Das Zusammenleben wurde ruhiger, einfacher, schöner. Und auch das Arbeiten mit den Kindern gestaltete sich nun mehr nach unseren Vorstellungen. Schreien wurde auf nötiges Minimum beschränkt…

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Linnea | Finnland

…Obwohl das Erziehen der Kinder manchmal sehr schwierig war, habe ich bemerkt dass die namibischen Kinder im Prinzip genau das gleiche brauchen, wie die Kinder in Europa: sie brauchen Aufmerksamkeit, Grenzen und Liebe. Obwohl die Kinder mit so vielen Schwierigkeiten leben, haben sie trotzdem eine beneidenswerte Fähigkeit fast immer zu Lächeln und zu lachen!
UNCSO wird immer einen sehr großen Teil in meinem Herz besetzen.

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Ingrid

Allen Freiwilligen wünsche ich von Herzen eine erfahrungsreiche und prägende Zeit, wozu Marianne immer ihren Teil beitragen wird.

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Britta

„Kinder sind unsere Zukunft, auf der ganzen Welt!“
…Das Projekt und die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen hat mir die Möglichkeit gegeben, das theoretisch gelernte Wissen in der Praxis auszuprobieren. So entstanden zum Beispiel auch die neuen „class rules“ – ein Produkt der Schülerinnen und Schüler. Weiterhin wurde erfahrbar, dass Teamarbeit mit genauen Absprachen sehr hilfreich sein kann. Auch diese Erfahrung zählt zu den positiven Erfahrungen, die ich in Usakos gemacht habe. Insgesamt war es eine sehr schöne Tätigkeit gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen. Nicht nur sie hatten die Gelegenheit bekommen mit unserer Unterstützung zu lernen und neue Erfahrungen zu sammeln, sondern auch ich habe viel mitgenommen und vieles durch sie lernen dürfen. Die tiefen Einblicke in die Lebenswelt der Menschen dort und vor allem in die der Kinder und Jugendlichen werden immer in meiner Erinnerung bleiben. Ich bin für die Erfahrung, die mir durch das Praktikum bei UNCSO ermöglicht wurde, sehr dankbar und werde kein einziges dieser Kinder jemals vergessen, genauso wie all die anderen wunderbaren Menschen, die ich in Namibia kennenlernen durfte, und die ich zusammen mit allen Kindern fest in mein Herz geschlossen habe.

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Ariane

Ich würde es immer wieder machen!
Für einen guten Einstieg im Center sorgen die Kinder mit ihrer Offenheit. Meine Mitpraktikanten Doro, Lena und Werner, die schon längere Zeit in Usakos waren, hatten mich schon darauf vorbereitet, dass die Kinder mich gut aufnehmen und den Kontakt und die Nähe suchen werden. So war´s dann auch… Es ist ein schönes Gefühl, das die Kinder uns Praktikanten damit geben.

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Leonie

Meine Zeit in Usakos bei UNCSO war eine der besten und wichtigsten Erfahrungen in meinem Leben. Ich habe sehr viele freundliche, warmherzige Menschen und sehr liebenswerte Kinder kennen gelernt.
Ich sehe die Usakos Needy Children Support Organization als ein wichtiges und sehr wertvolles Programm und ich hoffe, dass es noch viele Jahre diese Unterstützung für die Kinder gibt, die diesen Aufwand mehr als wert sind…
Aber die für mich einprägsamste Erfahrung waren die Hausbesuche, die ich mit den anderen Praktikanten, Marianne (Projektgründerin und -leiterin) und Antilena (Köchin) gemacht habe.

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